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16.11.06

"Stars auf Eis": Ande Werner ist raus

„Scharf, schnell und schnittig“ – so bezeichnet Moderator Stefan Gödde das Sieger-Paar des Abends: Lucy Diakovska und Silvio Smalun. Zu dem Musical-Song „The Beauty And The Beast“ präsentierten der Profi und seine Partnerin einen runden Lauf. „Es gibt kaum etwas zu kritisieren“, so Preisrichter Daniel Weiss, „das ist unglaublich, was Ihr technisch macht.“ Für diese Leistung gaben die Preisrichter die höchsten A- und B-Noten. Auch die Zuschauer waren von der Performance begeistert und wählten Lucy und Silvio auf Rang eins. In der werberelevanten Zielgruppe erzielte die Eiskunstlauf-Show trotz Fußball einen Marktanteil von 11,2 Prozent. Bis zu 3,47 Millionen verfolgten die spannende Show.

Charlotte Engelhardt zeigte mit ihrem Partner René Lohse erneut eine enorme Leistungssteigerung. Zu „Fame“ rasten die beiden über das Eis, zeigten Sprünge. „Das Tempo, das Charlotte dargeboten hat – vorwärts und rückwärts – war sehr beachtlich“, so Preisrichter Reinhard Mirmseker. Wertung der Preisrichter: Platz vier, Dank Zuschauervoting rückten sie insgesamt auf den dritten Rang auf.

Oli Petszokat und Kati Winkler ließen es zu „We Will Rock You“ auf dem Eis krachen – leider wortwörtlich: Oli stürzte am Ende der Choreografie. Obwohl Daniel Weiss die „tolle Performance“ lobte, gab es leichte Abzüge in der A-Note. Die Preisrichter setzten Oli und Kati auf Platz zwei, die Zuschauer ebenfalls.

Madgalena Brzeska war die eigentliche Siegerin des Abends. Nach hartem Training brach sich Magdalena ausgerechnete in der Generalprobe einen Zeh am linken Fuß. Trotzdem zeigte sie zusammen mit Norman Jeschke ihren bislang schönsten Lauf. Als Evita schwebte sie zu „Don’t Cry For Me Argentina“ über das Eis und erntete Lob von Daniel Weiss „Es war toll umgesetzt, Gratulation.“ Er gab dem Paar aber nur 4,7 Punkte in der A-Note, was zu Publikumspfiffen führte. In der Preisrichterwertung kamen Magdalena und Norman auf Platz drei, bei den Zuschauern auf Platz vier.

Annabelle Mandeng und Matthias Bleyer brachte der Song „All That Jazz“ kein Glück: Nachdem Annabelle bereits bei der Generalprobe schwer stürzte, landeten die beiden während der Live-Show erneut auf dem kalten Boden. Obwohl sie einen synchron gesprungenen Dreiersprung und in den Augen von Reinhard Mirmseker „sehr originelle Hebungen“ zeigten, kamen Annabelle und Matthias sowohl in der Preisrichter- als auch Zuschauer-Wertung nur auf Platz fünf. Daniel Weiss: „Der Sturz hat den beiden 30 Sekunden ihrer Choreografie gekostet, das macht sich einfach in der A-Note bemerkbar.“

Trotz drei hintereinander gestandenen Dreiersprüngen war Ande Werner zum letzten Mal in „Stars auf Eis“ dabei. Die Choreografie mit Eiskunstlauf-Partnerin Annette Dytrt zu „The Time Warp“ überzeugte weder Preisrichter noch Zuschauer. Der „Mundstuhl“-Comedian ist trotzdem stolz: „Ich habe keinen Bauch mehr, wenn ich vor dem Spiegel stehe, dann finde ich das, was ich sehe, nicht schlecht.“

Für die nächste Show müssen die fünf verbleibenden Paare innerhalb einer Woche zwei Choreografien einstudieren. Wer zeigt die größte Vielfalt bei den Musik-Themen „Made in Germany“ und „Weltreise“?

Quelle: ProSieben










Annabelle Mandeng und Matthias Bleyer brachte der Song „All That Jazz“ kein Glück: Nachdem Annabelle bereits bei der Generalprobe schwer stürzte, landeten die beiden während der Live-Show erneut auf dem kalten Boden. Obwohl sie einen synchron gesprungenen Dreiersprung und in den Augen von Reinhard Mirmseker „sehr originelle Hebungen“ zeigten, kamen Annabelle und Matthias sowohl in der Preisrichter- als auch Zuschauer-Wertung nur auf Platz fünf. Daniel Weiss: „Der Sturz hat den beiden 30 Sekunden ihrer Choreografie gekostet, das macht sich einfach in der A-Note bemerkbar.“

Trotz drei hintereinander gestandenen Dreiersprüngen war Ande Werner zum letzten Mal in „Stars auf Eis“ dabei. Die Choreografie mit Eiskunstlauf-Partnerin Annette Dytrt zu „The Time Warp“ überzeugte weder Preisrichter noch Zuschauer. Der „Mundstuhl“-Comedian ist trotzdem stolz: „Ich habe keinen Bauch mehr, wenn ich vor dem Spiegel stehe, dann finde ich das, was ich sehe, nicht schlecht.“

Für die nächste Show müssen die fünf verbleibenden Paare innerhalb einer Woche zwei Choreografien einstudieren. Wer zeigt die größte Vielfalt bei den Musik-Themen „Made in Germany“ und „Weltreise“? Wer überzeugt Preisrichter und Publikum?